Gmünder Tagespost zur digitalen Kompetenz von Sonnentag Architektur: „Sogar der Schatten lässt sich richtig platzieren"
Es ist durchaus selten und ungewöhnlich, dass sich eine Tageszeitung zur digitalen Kompetenz eines Architekturbüros äußert – die Gmünder Tagespost tut dies in ihrer Ausgabe vom 2.6.22 überraschend detailreich und tiefgehend: Sonnentag Architektur setzt in allen Planungsphasen hochkomplexe und hochprofessionelle Programme zur Gebäudedatenmodellierung (BIM / Building Information Modeling) ein. Damit ist ein digitaler und integrativer Ansatz für die Abwicklung von Projekten innerhalb der Baubranche gemeint – in der Realität heißt das: schnellere, produktivere und effektivere Planung und Realisierung. Innerhalb eines digitalen Modells werden alle architektonischen, technischen, physikalischen und funktionalen Bauwerksdaten miteinander vereint sowie visualisiert. Das Ergebnis ist ein digitaler Zwilling – das sogenannte BIM-Modell. Alle Projektbeteiligten haben zeit- und ortsunabhängig Zugriff auf diesen digitalen Zwilling. Die Methode der Gebäudedatenmodellierung (BIM) findet nicht nur in der Kalkulation und Bauplanung Anwendung, sondern auch in der Bauausführung, im Innenausbau, in der Vermarktung des jeweiligen Objekts und sogar im Betrieb inklusive der Wartung. Somit können nahezu alle Phasen im Projektlebenszyklus ganzheitlich betrachtet werden. Sonnentag setzt diese ganzheitliche Methode der Projektplanung und -umsetzung bei allen Projekten ein – der Artikel beschreibt die BIM-Kompetenz des Büros am konkreten Fall der Sanierung des Augustinus Gemeindehauses in Schwäbisch Gmünd. Das Foto zeigt deshalb die fotorealistische Visualisierung des großen Saals im Rahmen der aktuellen Sanierungsplanung – und daneben die perspektivische Darstellung des Stuttgarter Planers Heinz Rall auf Transparentpapier aus dem Jahr 1974. Foto: Sonnentag Architektur
Gmünder Tagespost 2.6.22
Sanierung Augustinus Gemeindehaus Schwäbisch Gmünd: Die Zeitung zur Kunstaktion von Umbruch-Aufbruch ist erschienenÂ
Das Augustinus Gemeindehaus wird für rund zwei Jahre umgebaut – dies ins Bewusstsein zu rücken und in einer Kunstaktion noch einmal viele Menschen zusammenzuführen, war das Ziel von „Umbruch-Aufbruch“ im Februar dieses Jahres. Sonnentag Architektur hatte diese Kunstaktion initiiert – gemeinsam mit der Kirchengemeinderätin Katrin Sabath-Härlin und dem Künstler Stanislaus Müller-Härlin. Rund 70 Vertreter von Kirchengemeinden, Vereinen, Verbänden und Institutionen hatten an der Kunstaktion mitgewirkt. Nun ist die Zeitung zur Aktion erschienen. In den eindrucksvollen Fotos von Max Walter wird die Kunstaktion im Nachhinein nachvollziehbar und erlebbar. Texte zu architektonischen, künstlerischen und spirituellen Überlegungen ermöglichen ein umfassendes und faszinierendes Bild von „Umbruch-Aufbruch“. Die kleine Publikation, vom Büro Hütter sorgsam und fein nuanciert umgesetzt, ist umsonst bei allen Teilnehmenden erhältlich, darüber hinaus aber auch im Internet verfügbar unter dem unten angegebenen Link. Ende Mai wurde die Zeitung vor dem Bauzaun des Augustinus Gemeindehauses an Dekanin Ursula Richter übergeben (Marco Iannelli – Sonnentag Architektur, Dekanin Ursula Richter, Katrin Sabath-Härlin, Stanislaus Müller-Härlin, Mathias Hütter – Büro Hütter v.l.n.r.) Foto: Stanislaus Müller-Härlin
Digitale Zeitung
Baustart für „Das neue Augustinus“
Unter dieser Headline berichtet die Gmünder Tagespost am 21.5. über einen Empfang der Evangelischen Kirchengemeinde Schwäbisch Gmünd zum Sanierungsprojekt Augustinus-Gemeindehaus. Der Vorsitzende des Kirchengemeinderats, Wolfgang Schmidt, begrüßte, Landrat Dr. Joachim Bläse und Dekanin Ursula Richter sprachen ein Grußwort und Thomas Sonnentag von Sonnentag Architektur fasste in seinem Vortrag die wichtigsten Meilensteine des Sanierungsprojekts zusammen: Einerseits die denkmalgeschützten Elemente bewahren und andererseits Schwächen beseitigen, die der Bau im Moment hat: dunkle Gänge besonders in den oberen Etagen, einen unübersichtlichen und wenig einladenden Eingangsbereich, ein schönes Jugendstiltreppenhaus, das leider hinter Mauern versteckt ist. „Wir öffnen alle Bereiche und schaffen Licht“, sagte Architekt Thomas Sonnentag. Der Eingangsbereich und das Foyer sollen „miteinander verschmelzen“, im Saal wird der niedrige Anbau wegkommen zugunsten von mehr Fläche für einen neuen Hofbereich an der Südseite des Gebäudes. Und: Thomas Sonnentag gab brandaktuell den Startschuss zu den Sanierungsarbeiten, indem er den jüngst eingetroffenen Baufreigabeschein präsentierte. Foto: Stanislaus Müller-Härlin
Gmünder Tagespost 21.5.22
Das Sonnentag Architektur-Großprojekt Lido Offenbach ist abgeschlossen
Seit 2018 ist das Lido Offenbach, ein 5000 qm großes Areal in der Offenbacher Innenstadt, unter der Planung von Sonnentag Architektur neu bebaut worden. Nachdem Mitte letzten Jahres erst das Hotel Holiday Inn Express und danach die Kita und der tegut-Supermarkt eröffnet haben, sind schließlich auch die letzten Wohnungen des siebengeschossigen Neubaukomplexes bezogen worden. Thomas Sonnentag äußert sich erfreut: „Damit ist das Großprojekt Lido Offenbach abgeschlossen. Durch den markanten Neubau an der Ecke Berliner Straße / Luisenstraße erhält Offenbach nicht nur ein neues Quartier, sondern erfährt durch die moderne Architektur und den Nutzungsmix aus Hotel, Wohnen, Einzelhandel und Kita eine Vitalisierung und Aufwertung." Foto: Henning Kreft
Zum Projekt
Remszeitung Schwäbisch Gmünd: Der Gemeindehaus-Umbau geht bald los
Nachdem die Umbaumaßnahmen des Sanierungsprojekts Augustinus-Gemeindehaus in Schwäbisch Gmünd durch die spektakuläre Kunstaktion Umbruch-Aufbruch vom 25.2.22 eingeläutet wurden, liefert die Remszeitung vom 27.4.22 unter der Überschrift „Der Gemeindehaus-Umbau geht bald los“ Details zum Großprojekt mit einem Volumen von knapp sieben Millionen Euro und kündigt zusätzlich eine Infoveranstaltung vom 20. Mai an, in der Architekt Thomas Sonnentag an Ort und Stelle genau erklären und zeigen soll, was sich durch den Umbau im Augustinus-Gemeindehaus alles verändern wird. Visualisierung: Sonnentag Architektur
Sonntag Architektur –  Als Digitalexperte gefragt und befragt
Die Enscape GmbH bat Sonnentag Architektur ganz exklusiv um ein Statement zu „Enscape“, dem Echtzeit-Rendering und Virtual-Reality-Plugin für Architekten. Sonnentag Architektur erfüllte diesen Wunsch sehr gerne, setzt das Büro doch „Enscape“ seit nunmehr zwei Jahren ein, um fotorealistische Darstellungen seiner Architekturentwürfe zu erstellen. Marco Iannelli, Digitalexperte von Sonnentag Architektur, schildert den Weg vom CAD-Modell bis zur Visualisierung via „Enscape“: „Das CAD-Modell aus unserem BIM (Building Information Modelling)-Programm wird synchronisiert und ans Plugin „Enscape“ übergeben. „Enscape“ macht aus dem CAD-Modell eine Visualisierung mit gewünschter Tageszeit, Sonnenstand, Lichteinfall, Schattenwurf und Spiegelungen. Natürlich stattet „Enscape“ die realitätsgetreuen Darstellungen auch mit Personen und Fahrzeugen aus – in perspektivisch korrekter Form. Und: Das wirklich Revolutionäre an „Enscape“ ist, dass ich mich als Architekt um das Gebäude und durch das Gebäude bewegen kann – und das sogar gemeinsam mit dem Bauherrn.“ Die beigefügte Visualisierung zum Sanierungsprojekt Augustinus-Gemeindehaus in Schwäbisch Gmünd wurde mit „Enscape“ angefertigt. Visualisierung: Sonnentag Architektur
Die Kunstaktion Umbruch-Aufbruch: Eine Türenskulptur für die Augustinuskirche
Die spektakuläre Kunstaktion Umbruch-Aufbruch, die am 25.2. im Augustinus-Gemeindehaus mit ca. 50 Teilnehmenden stattgefunden hatte, fand eine Fortsetzung: Marco Iannelli, Stanislaus Müller-Härlin und Thomas Sonnentag – Initiatoren und Projektpartner von Umbruch-Aufbruch – übergaben eine Skulptur an Pfarrer Matthias Plocher. Drei Türen, die dem Evangelischen Augustinus Gemeindehaus im Rahmen der Kunstaktion Umbruch-Aufbruch entnommen worden waren, wurden in dynamischer Weise zu einer räumlichen Arbeit verbunden. Die Türenskulptur schlägt einen Bogen zum Abend der Kunstaktion Umbruch-Aufbruch: In kleinen Teams wurden sämtliche Türen ausgehängt und alle so geöffneten Räume beleuchtet, bis das gesamte Haus vom Keller bis zum Speicher erstrahlte. Die Türen wurden gleichzeitig zu Tischen umgebaut, die nun in evangelischen, katholischen und muslimischen Gemeinden stehen, aber auch in vielen Institutionen, Kindergärten, Altenheimen oder der Diakonie – und verdeutlichen den Wunsch nach Kommunikation und Gemeinsamkeit in der aktuellen, durch Krisen und Kriege geprägten Zeit. Fotografie: Stanislaus Müller-Härlin
Die Kunstaktion Umbruch-Aufbruch: Aus alten Türen werden neue Tische
Kunst verändert, Kunst verwandelt, Kunst öffnet Perspektiven und gibt Anstöße: Am 26.2. – einen Tag, nachdem die Kunstaktion Umbruch-Aufbruch das Augustinus-Gemeindehaus weit geöffnet und zum Leuchten gebracht hatte – brachten drei Teams die zu Tischen umgebauten Türen des Gemeindehauses zu den vielen Kirchengemeinden, Verbänden, Vereinen und Institutionen, die sich mit Vertretern an der Kunstaktion beteiligt hatten. Den Tischen wurde teilweise ein großartiger Empfang bereitet: So empfing die evangelische Gemeinde Heubach ihren neuen Tisch mit Musik und Buffet im Freien. In Mutlangen, wo der „Tür-Tisch“ der Vesperkirche dienen soll, wurde feierlich ein Friedenslicht angezündet, denn der Krieg in der Ukraine war in Gesprächen und Gedanken stets präsent. Und der Arbeitskreis Asyl, selbst ohne eigene Räumlichkeiten, nahm am Flüchtlingsboot an der Rems anstelle eines Tisches eine zur Plastik umfunktionierte Türklinke entgegen. Das Foto zeigt Thomas Sonnentag von Sonnentag Architektur sowie Bernd Sattler und Dr. Helmut Zehender vom Arbeitskreis Asyl – bei der Übergabe der Türklinken-Skulptur. Die Remszeitung berichtete ausführlich am 1. März über die gesamte Kunstaktion „Umbruch-Aufbruch“. Fotografie: Saskia Enderle
Das Sanierungsprojekt Augustinus-Gemeindehaus in Schwäbisch Gmünd – Die Kunstaktion Umbruch-Aufbruch
Am 25.2. – kurz vor dem Start der Kernsanierung – brachte die Kunstaktion Umbruch-Aufbruch das Augustinus-Gemeindehaus zum Leuchten. Das Haus strahlte in die Nacht hinaus, es wurde zum Zentrum der Begegnung und zum Ort des Austausches: Alle Türen des geschichtsträchtigen Gebäudes wurden von den rund 70 Teilnehmenden der Kunstaktion ausgehängt. Das Gebäude wurde offen und durchlässig und hellte sich auf – Tür für Tür. Und: 18 Türen wurden zu Tischen umgebaut. An denen wurde in der Kunstnacht gemeinsam gegessen und getrunken, diskutiert und gelacht. Am Sa. 26.2. wurden die zu Tischen umgebauten Türen schließlich zu den vielen Kirchengemeinden, Verbänden, Vereinen und Institutionen ausgefahren, die sich mit Vertretern an der Kunstaktion beteiligt hatten. Die Kunstaktion wurde zur großartigen Demonstration eines zukünftigen Augustinus-Gemeindehauses, das sich aufhellt und modernisiert, das für alle Kirchengemeinden, für die ganze Bevölkerung offen sein möchte. Sonnentag Architektur war an Finanzierung, Planung und Durchführung der Kunstaktion maßgeblich beteiligt. Die Gmünder Tagespost berichtete am 26.2. unter der Überschrift „Speisen an Türen der Gemeinsamkeit“ über das besondere Kunstprojekt. Fotografie: Max Walter
Inside Vectorworks 2022 – mit Sonnentag Architektur
Vectorworks, das CAD und BIM (Bauwerksdatenmodellierung)-Programm für Architekten und Landschaftsplaner, veranstaltet jährlich „Inside Vectorworks“ – sein beliebtes Anwendertreffen. Auch in diesem Jahr wird „Inside Vectorworks“ sein Anwendertreffen nur online abhalten: Statt in über 20 Städten in Deutschland und Österreich veranstaltet Vectorworks am 24. Februar ein vollkommen virtuelles Live-Event. Und: Sonnentag Architektur ist bei diesem Mega-Event dabei. Marco Iannelli, Vectorworks-Experte von Sonnentag Architektur, wird auf diesem riesigen Online-Anwenderforum (Über 2000 Anmeldungen können bis dato verzeichnet werden) das Know How des Büros in den Bereichen Generatives Design und Visual Scripting demonstrieren. „Ich freue mich darauf, dem interessierten Anwenderpublikum unsere Scripting-Erfahrungen an einem Büroprojekt präsentieren zu können“, so Marco Iannelli. Fotografie: Sonnentag Architektur