Baustart für das Großprojekt „Neue Firmenzentrale Magura Bosch Parts & Services MBPS in Nürtingen"

Ein weiteres Großprojekt – unter der Planung von Sonnentag Architektur – geht an den Start: Das Joint Venture von Magura (Bad Urach) und Bosch E-Bike Systems – unter dem Firmentitel "Magura Bosch Parts & Services“  – hat Mitte August mit den Erdbauarbeiten für den neuen Firmensitz in Nürtingen begonnen. Auf dem 30.000 qm großen Grundstück ist ein zweigeschossiger 9.000 qm großer Gebäudekomplex geplant – für Verwaltung, Service und Logistik. Architekt Thomas Sonnentag betont: „Nachhaltigkeitsthemen haben auf die Planung großen Einfluss genommen.“ So kommt eine Mischkonstruktion aus Stahlbeton und Holz zum Einsatz, eigener Solarstrom wird im großen Stil produziert und im Bereich der Wärmeversorgung und -regulierung setzt das Unternehmen auf begrünte Dachflächen, fortschrittliche Geothermie und eine besonders verbrauchsarme hybride Lüftung. Mit diesen und weiteren Maßnahmen erfüllt das geplante Gebäude die Anforderungen an den „KfW-Effizienzhaus 40“-Standard. Der Beginn der Rohbauarbeiten ist für Anfang 2023 geplant. Die Fertigstellung und der Umzug in die neuen Räumlichkeiten sollen zum Jahreswechsel 2023/24 stattfinden. Visualisierung: Sonnentag Architektur
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Ein feierlicher Moment: Richtfest für das Unterrichtsgebäude mit Lehrbienenstand des Imkervereins Frickenhofer Höhe

„Die Feierstunde hat geschlagen, es ruhe die geübte Hand. Nach harten arbeitsreichen Tagen grüßt stolz der Richtbaum nun ins Land“. Architekt Thomas Sonnentag verrät: „Egal, welchen Richtspruch in höre – jedes Mal bin ich ergriffen von diesem feierlichen Moment. Richtfest mit Richtspruch und Richtschmaus wurde in diesen Tagen auf der Frickenhofer Höhe bei Gschwend gefeiert – für das neue Unterrichtsgebäude mit Lehrbienenstand des Imkervereins Frickenhofer Höhe – ein Gebäude in Holzrahmenbauweise mit einem Grundriss von zehn auf zehn Metern. Die monatlichen Versammlungen zur Weiterbildung der Mitglieder sollen dort durchgeführt werden, sowie die Theorieabende für die Neuimkerschulungen. Das Bauprojekt erhält Unterstützung von den unterschiedlichsten Seiten: Das gesamte Bauholz wird aus Baumspenden gesägt, LEADER (ein Maßnahmenprogramm der EU zur Förderung des ländlichen Raums) unterstützt das Bauprojekt zu achtzig Prozent und Sonnentag Architektur stellt die Planung zur Verfügung. Foto: Sonnentag Architektur

Baustart für das neue Sonnentag Architektur Großprojekt "Dienstleistungs- und Stadtteilzentrum Wetzgau-Rehnenhof"

Mit den derzeit laufenden Abbrucharbeiten geht ein neues Großprojekt – unter der Planung von Sonnentag Architektur – an den Start: Das Dienstleistungs- und Stadtteilzentrum im Schwäbisch Gmünder Stadtteil Wetzgau-Rehnenhof. Es soll künftig das Bezirksamt mit Büros und Sitzungsräumen sowie die Filiale der Kreissparkasse beherbergen. Außerdem sind in dem Gebäudekomplex Arztpraxen und sieben Wohnungen vorgesehen. Mit dem Dienstleistungs- und Stadtteilzentrum werden die Bürgerinnen und Bürgern des Stadtteils endlich eine Anlaufstelle für Rathausangelegenheiten bekommen – an zentraler Stelle: Der Standort an den Einkaufsmärkten Tegut und Rewe wird von den Bürgerinnen und Bürgern des Stadtteils als ideal erreichbar empfunden. Die Schwäbisch Gmünder Wohnungsbaugesellschaft VGW investiert 8 bis 9 Millionen Euro in dieses Neubauprojekt. Visualisierung: Sonnentag Architektur

Ein weiteres Großprojekt von Sonnentag Architektur ist abgeschlossen – das Leonardo Hotel Eschborn Frankfurt ist eröffnet

Mit der Eröffnung des Leonardo Hotels Eschborn Frankfurt konnte wieder ein Großprojekt von Sonnentag Architektur erfolgreich abgeschlossen werden. Und: Mit der Eröffnung dieses bedeutenden Business-Hotels bewies Sonnentag Architektur auf’s Neue seine hohe Kompetenz und Expertise im Hotelbau. Das Leonardo Hotel Eschborn Frankfurt ist das fünfte Hotel der Leonardokette im Rhein-Main-Gebiet. Es verfügt über 234 Gästezimmer und bietet ein sogenanntes Open Lobby Konzept, in dem Rezeption, Bar, Restaurant, Working Spaces und Lounge ineinander übergehen. Dezente Lichtquellen und Möbel in modernem Design sorgen für ein stimmiges Gesamtbild. Die Stimmen der Gäste sind nach der Eröffnung durchweg positiv – die gute Anbindung an den Nahverkehr wird herausgestellt, der Chic der Zimmer gelobt und der gute und freundliche Service betont. Foto: Henning Kreft

Das Großprojekt „Eutighofer Tor“ in Schwäbisch Gmünd ist abgeschlossen – die Planübergabe an die Investorengesellschaft ist erfolgt

Mit der Übergabe der Planmappe an die Stuttgarter Investorengesellschaft B & B Building und Business schließt Sonnentag Architektur ein weiteres Großprojekt ab. Im Schwäbisch Gmünder Westen entstehen auf dem ehemaligen Gelände des Gemeindezentrums „Brücke“ insgesamt 88 Wohnungen – in sieben Gebäuden auf einem rund 5000 qm großen Grundstück. Vor fünf Jahren hatte sich Sonnentag Architektur gegen sechs Büros aus Berlin, Leipzig, Stuttgart und Schwäbisch Gmünd durchgesetzt und den Architekturwettbewerb „Neubebauung des Brücke-Areals Schwäbisch Gmünd“ gewonnen. Jetzt hat die Stadtverwaltung die Baufreigabe für die letzten zwei von den insgesamt sieben Gebäuden erteilt – ein wichtiges Signal für den Investor B & B Building und Business aus Stuttgart, der ab sofort die weitere Bauleitung übernimmt und die Schlagzahl auf der Baustelle deutlich erhöhen möchte: „Ende 2023 soll alles fertig und sämtliche Wohnungen an die künftigen Mieter übergeben sein“ – stellte B & B Geschäftsführer Bernhard Meyer während eines Pressetermins in Aussicht. Visualisierung: Sonnentag Architektur
Gmünder Tagespost 30.7.22
Remszeitung 01.08.22

Augustinus Gemeindehaus Schwäbisch Gmünd – vom „lost place“ zum „living place"

Als „lost places“ bezeichnen wir Orte, die vergessen, aufgegeben und verlassen sind. In dieser Form und Verfassung entwickeln diese Orte für den zufälligen oder gezielten Besucher einen ganz besonderen Charme und eine ganz besondere Anziehungskraft. Das Augustinus Gemeindehaus ist zwar nur vorübergehend ein „lost place“, zeigt aber trotzdem im Zuge der umfassenden Umbau- und Sanierungsarbeiten eine ganz besondere Ästhetik: Schichten der Vergangenheit treten zu Tage in Form von Tapetenresten, Holzbalken oder dem verschollen geglaubten Wandrelief von Jakob Wilhelm Fehrle. Im Februar flackerte das Gebäude noch einmal im Rahmen der spektakulären Kunstaktion Umbruch-Aufbruch auf und strahlte in die Nacht hinaus. Jetzt wird es über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren umfassend saniert, um danach als frischer, zeitgemäßer Versammlungsort für die kirchliche und städtische Gemeinschaft wirken zu können und damit wieder zum „living place“ zu werden. Foto: Sonnentag Architektur

Strahlentherapie Main-Franken in Veitshöchheim – Bäume sind gepflanzt und die Außenanlagen fertiggestellt

Noch einladender kommt den Besucherinnen und Besuchern seit kurzem das Gebäude der Strahlentherapie Main-Franken in Veitshöchheim entgegen: Die Außenanlagen sind fertiggestellt, Bäume und Blumen sind gepflanzt. Die Ästhetik der Außenanlagen ergänzt und steigert das Wohlfühlambiente der Strahlentherapie Main-Franken – aus Architektur, Innenraumgestaltung und dem feinen, schwebenden Gewebe der Digitalkunst auf den Fassadenflächen. Foto: Marco Kleebauer

Gmünder Tagespost zur digitalen Kompetenz von Sonnentag Architektur: „Sogar der Schatten lässt sich richtig platzieren"

Es ist durchaus selten und ungewöhnlich, dass sich eine Tageszeitung zur digitalen Kompetenz eines Architekturbüros äußert – die Gmünder Tagespost tut dies in ihrer Ausgabe vom 2.6.22 überraschend detailreich und tiefgehend: Sonnentag Architektur setzt in allen Planungsphasen hochkomplexe und hochprofessionelle Programme zur Gebäudedatenmodellierung (BIM / Building Information Modeling) ein. Damit ist ein digitaler und integrativer Ansatz für die Abwicklung von Projekten innerhalb der Baubranche gemeint – in der Realität heißt das: schnellere, produktivere und effektivere Planung und Realisierung. Innerhalb eines digitalen Modells werden alle architektonischen, technischen, physikalischen und funktionalen Bauwerksdaten miteinander vereint sowie visualisiert. Das Ergebnis ist ein digitaler Zwilling – das sogenannte BIM-Modell. Alle Projektbeteiligten haben zeit- und ortsunabhängig Zugriff auf diesen digitalen Zwilling. Die Methode der Gebäudedatenmodellierung (BIM) findet nicht nur in der Kalkulation und Bauplanung Anwendung, sondern auch in der Bauausführung, im Innenausbau, in der Vermarktung des jeweiligen Objekts und sogar im Betrieb inklusive der Wartung. Somit können nahezu alle Phasen im Projektlebenszyklus ganzheitlich betrachtet werden. Sonnentag setzt diese ganzheitliche Methode der Projektplanung und -umsetzung bei allen Projekten ein – der Artikel beschreibt die BIM-Kompetenz des Büros am konkreten Fall der Sanierung des Augustinus Gemeindehauses in Schwäbisch Gmünd. Das Foto zeigt deshalb die fotorealistische Visualisierung des großen Saals im Rahmen der aktuellen Sanierungsplanung – und daneben die perspektivische Darstellung des Stuttgarter Planers Heinz Rall auf Transparentpapier aus dem Jahr 1974. Foto: Sonnentag Architektur
Gmünder Tagespost  2.6.22

Sanierung Augustinus Gemeindehaus Schwäbisch Gmünd: Die Zeitung zur Kunstaktion von Umbruch-Aufbruch ist erschienen 

Das Augustinus Gemeindehaus wird für rund zwei Jahre umgebaut – dies ins Bewusstsein zu rücken und in einer Kunstaktion noch einmal viele Menschen zusammenzuführen, war das Ziel von „Umbruch-Aufbruch“ im Februar dieses Jahres. Sonnentag Architektur hatte diese Kunstaktion initiiert – gemeinsam mit der Kirchengemeinderätin Katrin Sabath-Härlin und dem Künstler Stanislaus Müller-Härlin. Rund 70 Vertreter von Kirchengemeinden, Vereinen, Verbänden und Institutionen hatten an der Kunstaktion mitgewirkt. Nun ist die Zeitung zur Aktion erschienen. In den eindrucksvollen Fotos von Max Walter wird die Kunstaktion im Nachhinein nachvollziehbar und erlebbar. Texte zu architektonischen, künstlerischen und spirituellen Überlegungen ermöglichen ein umfassendes und faszinierendes Bild von „Umbruch-Aufbruch“.  Die kleine Publikation, vom Büro Hütter sorgsam und fein nuanciert umgesetzt, ist umsonst bei allen Teilnehmenden erhältlich, darüber hinaus aber auch im Internet verfügbar unter dem unten angegebenen Link. Ende Mai wurde die Zeitung vor dem Bauzaun des Augustinus Gemeindehauses an Dekanin Ursula Richter übergeben (Marco Iannelli – Sonnentag Architektur, Dekanin Ursula Richter, Katrin Sabath-Härlin, Stanislaus Müller-Härlin, Mathias Hütter  – Büro Hütter v.l.n.r.) Foto: Stanislaus Müller-Härlin
Digitale Zeitung

Gmünder Tagespost 21.7.22

Baustart für „Das neue Augustinus“

Unter dieser Headline berichtet die Gmünder Tagespost am 21.5. über einen Empfang der Evangelischen Kirchengemeinde Schwäbisch Gmünd zum Sanierungsprojekt Augustinus-Gemeindehaus. Der Vorsitzende des Kirchengemeinderats, Wolfgang Schmidt, begrüßte, Landrat Dr. Joachim Bläse und Dekanin Ursula Richter sprachen ein Grußwort und Thomas Sonnentag von Sonnentag Architektur fasste in seinem Vortrag die wichtigsten Meilensteine des Sanierungsprojekts zusammen: Einerseits die denkmalgeschützten Elemente bewahren und andererseits Schwächen beseitigen, die der Bau im Moment hat: dunkle Gänge besonders in den oberen Etagen, einen unübersichtlichen und wenig einladenden Eingangsbereich, ein schönes Jugendstiltreppenhaus, das leider hinter Mauern versteckt ist. „Wir öffnen alle Bereiche und schaffen Licht“, sagte Architekt Thomas Sonnentag. Der Eingangsbereich und das Foyer sollen „miteinander verschmelzen“, im Saal wird der niedrige Anbau wegkommen zugunsten von mehr Fläche für einen neuen Hofbereich an der Südseite des Gebäudes. Und: Thomas Sonnentag gab brandaktuell den Startschuss zu den Sanierungsarbeiten, indem er den jüngst eingetroffenen Baufreigabeschein präsentierte. Foto: Stanislaus Müller-Härlin
Gmünder Tagespost 21.5.22

 

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