Ein Hoffnungsprojekt: Die Sanierung des Augustinus-Gemeindehauses in Schwäbisch Gmünd

„Ein Hoffnungsprojekt“ nannte Ursula Richter, Dekanin der Evangelischen Kirchengemeinde Schwäbisch Gmünd, die Sanierung des Augustinus-Gemeindehauses während des Pressetermins vom Freitag, 18.12.20. Marco Iannelli, Leiter Planung im Büro Sonnentag Architektur, und die Verantwortlichen der Kirchengemeinde informierten über den Stand der Planung der Sanierung. Wolfgang Schmidt, 1. Vorsitzender des Kirchengemeinderats betonte: „Ich bin sehr froh, dass wir unser Gemeindehaus auf der einen Seite erneuern, aber auch als sichtbaren Elsässer-Bau in Schwäbisch Gmünd erhalten können“. Marco Iannelli stellte schließlich die von Sonnentag Architektur entwickelten und mit Kirchengemeinderat und Oberkirchenrat besprochenen Zukunftsvisionen vor. Marco Iannelli begann mit den momentanen Problemzonen und Schwachstellen des architekturgeschichtlich bedeutsamen Elsässer-Werks: "Die Schwierigkeiten beim jetzigen Bau sind Orientierung, Fluchtwege, Dunkelheit und die Umbau-Narben.“ Daher fokussiere man sich auf den Haupteingang mit deutlicher Wegführung, man möchte die dunklen Gänge stärker belichten und die Barrierefreiheit des Gebäudes in den Mittelpunkt stellen. So soll z.B. der Haupteingang mit dem markanten Tor zu einem hellen und freundlichen Entree umgestaltet werden – durch einen Luftraum nach oben mit transparentem Lift und freien Blick ins Treppenhaus. Auch der Saal soll durch die Ausweitung der Fensterfront heller und einladender wirken. Marco Iannelis fasste die Bestrebungen des Büros in den Worten zusammen: „Erneuern und erhalten ist bei der Sanierung der richtunggebende Maßstab". Foto: Sonnentag Architektur
Remszeitung, 19.12.20
Gmünder Tagespost, 19.12.20

In attraktiver Wohnlage – Ein Mehrfamilienhaus in Kleinheppach im Remstal

In Kleinheppach im Remstal wohnt man attraktiv – umgeben von Weinbergen, Wiesen und Wäldern und trotzdem sehr nahe an Stuttgart. Dort entstand in ruhiger und dennoch zentraler Wohnlage ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt acht Eigentumswohnungen mit Aufzug und Tiefgarage – unter der Bauleitung von Sonnentag Architektur. Die „inneren Werte“ des Mehrfamilienhauses sind bestechend – seine Passivbauweise, die lichtdurchfluteten Räume, die einzelraumtemperierte Fußbodenheizung sowie die hocheffiziente Wärmedämmung. Im Dezember wurde das Mehrfamilienhaus – nach erfolgreichem Abschluss der Bauarbeiten – von Sonnentag Architektur an den Bauherrn übergeben. Foto: Sonnentag Architektur

Wohnen an der Lindensteige – eine innovative Wohnanlage mitten im Ortskern von Essingen / Ostalbkreis

Das Neubauprojekt „Wohnen an der Lindensteige“ mit 13 Komfortwohnungen und einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Senioren entsteht in direkter Ortskernlage der Gemeinde Essingen / Ostalbkreis. Mit dem Bau des Neubauprojekts wurde im Mai 2019 begonnen – jetzt fand die Übergabe der Wohnungen in Haus A und B an die neuen Eigentümer statt. Im Kernstück der markanten Wohnanlage – der ambulant betreuten Wohngemeinschaft für Senioren – sind gerade noch die Maler am Arbeiten. Auch die Bodenbeläge werden dort noch fertiggestellt. Bauleiter Martin Deschler von Sonnentag Architektur freut sich über den Fortgang der Bauarbeiten: „Im Frühjahr kommenden Jahres wird die Wohnanlage bezugsfertig sein." Foto: Kreisbau Ostalb

Sonnentagprojekt "Dermahistologische Arztpraxis mit Laborbereich“: Medizinbau in Loftästhetik

Ein neues Projekt in Offenbach a.M stellt das Büro Sonnentag Architektur vor besondere Herausforderungen: Eine ehemalige Lagerhalle soll umgebaut werden – in eine dermahistologische Arztpraxis mit Laborbereich. Dabei soll die ursprüngliche Bestimmung des Gebäudes in Teilen erhalten und sichtbar bleiben. Architekt Thomas Sonnentag äußert sich zu diesem Balanceakt: „Die gebäudetechnischen Anforderungen der High-End Medizin müssen kombiniert werden mit durchaus konträren Gestaltungsansprüchen an die Architektur: Raue Loftästhetik trifft auf cleanen Praxisbau. Kontraste sind gewünscht und gewollt, die Loftästhetik bildet den Wohlfühlfaktor für die Mitarbeiter und Patienten." Visualisierung: Sonnentag Architektur

Die Wohnanlage Eutighofer Tor – Neues durch Altes zum Leben erwecken

Das Weststadtblättle ist die Stadtteilzeitung für die Schwäbisch Gmünder Weststadt. In der Dezemberausgabe kam Sonnentag Architektur zu Wort – in einem Artikel konnte das Büro das Wohnbauprojekt Eutighofer Tor in Schwäbisch Gmünd West kurz vorstellen und insbesondere auf die historischen Bezüge im Titel der Wohnanlage eingehen: „Das Eutighofer Tor war das frühere Stadttor im Westen der Stadt Schwäbisch Gmünd. Dort war ein Eingang in die Stadt, dort war Leben. Die Idee dieses Stadttors soll nun einige Meter weiter in einem neuen Wohnbauprojekt fortgeführt werden. Das historische Eutighofer Tor ist Namensgeber des neuen Areals und ein Zitat aus der Geschichte der Stadt. Die neue Wohnanlage schlägt bewusst den Bogen zur Stadtgeschichte Schwäbisch Gmünds, um diese in das Bewusstsein der Menschen zu rücken." Visualisierung: Sonnentag Architektur

Weststadtblättle, Dezember 2020

Das Weihnachtsplakat von Sonnentag Architektur im Schaufenster des Kunstraums

Die Fangemeinde der Weihnachtsgeschichten von Franz atmet auf: Es ist es soweit. Das Warten hat ein Ende. Das neue Weihnachtsplakat von Sonnentag Architektur ist publik und im Umlauf. Endlich steht fest, was Franz in diesem Jahr erlebt: Er verkleidet sich als Weihnachtsmann und möchte seine Nachbarn, Freunde und Bekannten beschenken. Er saust umher, treppauf, treppab – und trifft niemanden an… Lesen Sie selbst, schmunzeln Sie und erfahren Sie, wie die neueste Franz-Episode ausgeht. Das neue Weihnachtsplakat von Sonnentag Architektur liegt als Download bei und ist – mit wunderbar passender Dekoration – im Schaufenster des Kunstraums von Sonnentag Architektur, Johannisplatz 6, in Schwäbisch Gmünd ausgestellt. Foto: Sonnentag Architektur

Weihnachtsplakat Sonnentag Architektur 2020

Großprojekt Lido Offenbach: Die Schauseite des Gebäudekomplexes präsentiert sich ohne Gerüst

Ein repräsentabler Neubaukomplex mit einem Nutzungsmix aus Hotel, Wohnen, Einzelhandel, Kindertagesstätte und Gastronomie entsteht momentan mitten in Offenbach – das Lido Offenbach. Jetzt präsentiert sich der Gebäudekomplex an seiner Schauseite – an der Ecke Berliner Straße / Luisenstraße – plötzlich ohne Gerüst. Achim Weinmann, Leiter des Büros Sonnentag Architektur am Standort Offenbach a. M. freut sich über die „Enthüllung": „Plötzlich kommt der Charakter des Baukörpers zum Vorschein: Licht und leicht tritt er dem Betrachter entgegen – und sehr markant.“ Achim Weinmann fährt fort: „Der Bau auf dem 5000 qm großen Areal geht gerade in großen Schritten voran: Die Gerüste werden gerade sukzessive an allen Fassaden abgebaut. Noch vor Weihnachten werden die Abhangdecken in den Hotelfluren fertiggestellt und der Teppich überall im Hotel verlegt sein. Bereits jetzt sind die Malerarbeiten in den Hotelzimmern abgeschlossen. In allen Gebäudeteilen werden gerade die Aufzüge eingebaut. Der Fernwärmeanschluss ist weitgehend fertiggestellt – er wird in Kürze von der Stadt abgenommen werden.” Fotografie: Sonnentag Architektur

Großprojekt Leonardo Hotel Eschborn Frankfurt: Der Innenausbau ist im Gange

In einem halben Jahr soll das Leonardo Hotel Eschborn Frankfurt eröffnet werden. Entsprechend intensiv schreiten im Moment die Bauarbeiten voran: An der Fassade wird gerade das Wärmedämmverbundsystem angebracht, auf dem Dach wird die Begrünung aufgebracht. Die großen Lüftungsgeräte werden auf das Dach gehoben und angeschlossen. Auch der Innenausbau ist in vollem Gang: Der Estrich wird eingebracht und die ersten Abhangdecken werden montiert. Achim Weinmann, Büroleiter von Sonnentag Architektur am Standort Offenbach a. M. freut sich: „Ein weiterer großer Baufortschritt besteht im Blockheizkraftwerk: Es wird noch vor Weihnachten angeliefert und eingebaut – wir sind gut im Zeitplan.”
Das ideal im Geschäftsviertel von Eschborn gelegene Leonardo Hotel Eschborn Frankfurt ist als 4-Sterne-Business-Hotel mit 234 Zimmern, drei Konferenzräumen, Restaurant und Bar geplant. Es wird das fünfte Leonardo Hotel in der Rhein-Main-Region sein. Leonardo Hotels ist mit seinen mehr als 130 Standorten einer der führenden Hotelbetreiber in Europa. Fotografie: Sonnentag Architektur

Das Bauprojekt Eutighofer Tor in der Weststadt Schwäbisch Gmünd: Das Weststadt-Backhäusle bleibt erhalten

Die Abrissarbeiten auf dem Gelände des ehemaligen Evangelischen Gemeindezentrums Brücke in der Schwäbisch Gmünder Weststadt sind in vollem Gang. Für die neue Wohnanlage Eutighofer Tor soll Platz geschaffen werden. In einer Ecke des großen Areals thront ein Relikt des ehemaligen Evangelischen Gemeindezentrums – das kleine Backhäusle. Die Bagger machen einen großen Bogen darum. Die Gemeindeglieder der Weststadtgemeinde verbinden mit dem kleinen Gebäude viele Erinnerungen an gemeinsame Stunden. Der respektvolle Abstand zu diesem Symbol bürgerschaftlicher Gemeinschaft ist gut und richtig – denn das kleine Backhäusle wird erhalten. Architekt Thomas Sonnentag hatte sich in vielen Gesprächen mit dem Investor und Oberbürgermeister Arnold für den Erhalt des symbolträchtigen Kleinods eingesetzt. Das Backhäusle wird – laut Thomas Sonnentag – sorgsam in seine Einzelteile zerlegt und und zunächst auf dem Gelände des städtischen Bauhofs sicher gelagert. Danach soll es an einer geeigneten Stelle wieder aufgebaut werden. Die Remszeitung berichtet darüber in ihrer Ausgabe vom 28.11.20. Fotografie: Sonnentag Architektur

Remszeitung, 28.11.2020

Gmünder Tagespost, 12.12.2020

Gmünder Tagespost: Ein Comic für die Bewältigung der Pandemie der Zukunft

Unter dieser Headline berichtet die Gmünder Tagespost mitten im „Lockdown Light“ in einem halbseitigen Artikel über die „Healing Box“ – den Beitrag von Sonnentag Architektur an dem Internationalen Ideenwettbewerb „Pandemic Architecture“. Der zweite Lockdown und die immer noch steigenden Fallzahlen machen die Idee und das Konzept der „Healing Box“, das durchaus Science-Fiction-Elemente aufweist, sehr realitätsnah und tagesaktuell: Die „Healing Box“ ist ein in die Architektur eingeklinkter Schutzraum, in den sich die Bewohnerinnen und Bewohner in Pandemiesituationen zurückziehen können. Und: Die „Healing Box“ ist auch gedacht als kleine Medizineinheit in jedem Wohngebäude – als Intensivstation für die Versorgung von Patienten in einer Pandemie. Zusätzlich soll die „Healing Box“ als Fluchtmobil dienen, das sich mit einem Drohnensystem aus einem Hotspot in pandemiesichere Gefilde fortbewegen kann. Das Büro hat die Lösung als Comic umgesetzt und der Öffentlichkeit und der Jury des Wettbewerbs als Video präsentiert. Reine Phantasiespiele oder abgedrehte Visionen? Thomas Sonnentag sieht das nicht so: "Erst wenn wir unserer Phantasie und Kreativität freien Lauf lassen, können wir zu visionären und innovativen Lösungen gelangen." Foto: Gmünder Tagespost, Kuno Staudenmaier

Gmünder Tagespost, 14.11.2020

 

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